In his installations, performances and media works, Dreyblatt creates
complex textual and spatial metaphors for memory which function as a
media discourse on recollection and the archive. His installations,
public artworks and performances have been exhibited and staged
extensively in Europe. "Dreyblatt's project, maintains its edge--and its
importance for the rethinking of identity, history, culture, and
memory--by refusing to retreat from or transcend [...] public, archival
traces." - Jeffrey Wallen, Hampshire College.
Among the second generation of New York minimal
composers, Arnold Dreyblatt has developed a unique approach to
composition and music performance. He has invented a set of new and
original instruments, performance techniques, and a system of tuning.
His compositions are based on harmonics, and thus just intonation,
played either through a bowing technique he developed for his modified
bass, and other modified and conventional instruments which he specially
tuned. He originally used a steady pulse provided by the bowing motion on his bass (placing his music in the minimal category), but he eventually added many more instruments and more rhythmic variety.
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Arnold_Dreyblatt
http://www.dreyblatt.de/
The Wunderblock, 2000
In 1925, Freud wrote a text that compares the faculty of memory to a
child's toy known as a Wunderblock. It consists of a wax slab stretched
with cellophane, upon which a text may be inscribed, and just as readily
erased by lifting the cellophane layer up and away from the wax slab.
In contrast to Freud's model, in which the pressure of the act of
inscription onto the cellophane surface continues in the direction of
the underlying layer of wax, in 'The Wunderblock', the original
selection and entry of data has been concluded in the past. The
movement originates from ROM and is held in RAM, before travelling up
towards the surface.
The ReCollection Mechanism
data projection, circular wire screen, sound, 1998
Black room, computer data projection, suspended wire mesh, sound equipment. Size variable.
An automated writing and recitation machine is found in a darkened black
space. One enters a three dimensional data architecture where the
process of searching, sorting and locating words and the overlapping
inter-textual linkages of information are simulated optically by
metaphors of transparence and complexity. Projected onto a barely
visible cylindrical screen are multiple transparent layers of
continually flowing historical data, which appear to be suspended in the
center of the space, and which delineate the room contours with textual
landscapes.
Posts mit dem Label Seminar "Schwindel und Wirklichkeit" werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Seminar "Schwindel und Wirklichkeit" werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 23. Mai 2014
Toshio Hosokawa
"Er sagt, in der europäischen Musik sei ein Ton nur ein Teil eines
Ganzen, während in der japanischen Musik eine Note eine Landschaft
darstelle, es folgt immer auf einen Klang eine Pause, dann wieder ein
Klang und eine Pause.
Seine Musik charakterisiert er folgendermaßen: Es ist als wenn man langsam durch einen Garten ginge. (Japanische Gärten sind nicht symmetrisch.)"
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Toshio_Hosokawa
Seine Musik charakterisiert er folgendermaßen: Es ist als wenn man langsam durch einen Garten ginge. (Japanische Gärten sind nicht symmetrisch.)"
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Toshio_Hosokawa
Freitag, 25. April 2014
Die Künste als Agenten des Wirklichen
SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT
VORBEREITUNGSBÜRO, 20.11.2013
Mit Jutta Brückner (Filmemacherin und Autorin), Maria Mohr (Filmemacherin) und Mathias Spahlinger (Komponist)
Gastgeber: Manos Tsangaris (Komponist und Performer) und Johannes Odenthal
"Die Künste produzieren Wirklichkeiten, die in ein Spannungsfeld treten zu dem, was wir als alltägliche Wirklichkeit erfahren. Es geht um Strategien des Widerstands, des Verweigerns, des Intervenierens, des Abbildens und Verstehens, um das Aufdecken der eingefahrenen Muster und die Reflektion der Wahrnehmung. Die Künste als Agenten des Wirklichen? Sind die Künste nicht die Pioniere des kreativen Marktes? Wie die Religion das Opium für das Volk war, so sind die Künste vielleicht das Opium des Marktes.
Eine Selbstbefragung."
VORBEREITUNGSBÜRO, 20.11.2013
Mit Jutta Brückner (Filmemacherin und Autorin), Maria Mohr (Filmemacherin) und Mathias Spahlinger (Komponist)
Gastgeber: Manos Tsangaris (Komponist und Performer) und Johannes Odenthal
"Die Künste produzieren Wirklichkeiten, die in ein Spannungsfeld treten zu dem, was wir als alltägliche Wirklichkeit erfahren. Es geht um Strategien des Widerstands, des Verweigerns, des Intervenierens, des Abbildens und Verstehens, um das Aufdecken der eingefahrenen Muster und die Reflektion der Wahrnehmung. Die Künste als Agenten des Wirklichen? Sind die Künste nicht die Pioniere des kreativen Marktes? Wie die Religion das Opium für das Volk war, so sind die Künste vielleicht das Opium des Marktes.
Eine Selbstbefragung."
Mathias Spahlinger vs Georg Friedrich Haas
Akt, eine Treppe herabsteigend
Mathias Spahlinger
In Vain
Georg Friedrich Haas
Limited Approximations
Georg Friedrich Haas
Georg Friedrich Haas was born in 1953 in Graz, a city in the east of Austria. His childhood was spent in the mountainous province of Vorarlberg, on the Swiss border. The landscape and the atmosphere of the place have left a lasting impression on his personality.
The atmosphere was marked not so much by natural beauty in the accepted sense of the word. Rather, Haas experienced the mountains as a menace; he felt closed in by the narrow valley where the sun rarely penetrated. Nature for him represented a dark force.
The composer adds: “Just as important for me was the experience of being an outsider: unlike my younger siblings, I never learned to speak the local Alemannic dialect. Also, I was a Protestant in a predominantly Catholic society.”
Quelle: http://www.universaledition.com/Georg-Friedrich-Haas/composers-and-works/composer/278/biography
Mathias Spahlinger (* 15. Oktober 1944 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Komponist. Sein Schaffen vollzieht sich im Spannungsfeld der verschiedensten musikalischen Einflüsse und Stilrichtungen: zwischen Renaissance und Jazz, zwischen musique concrète und Webernschem Minimalismus, zwischen Geräusch, Improvisation und Notation, zwischen ästhetischer Autonomie und politischem Bewusstsein tragen die Werke Spahlingers Konflikte aus, für die es so keine festgelegten Vorbilder gibt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Spahlinger
Mathias Spahlinger
In Vain
Georg Friedrich Haas
Limited Approximations
Georg Friedrich Haas
Georg Friedrich Haas was born in 1953 in Graz, a city in the east of Austria. His childhood was spent in the mountainous province of Vorarlberg, on the Swiss border. The landscape and the atmosphere of the place have left a lasting impression on his personality.
The atmosphere was marked not so much by natural beauty in the accepted sense of the word. Rather, Haas experienced the mountains as a menace; he felt closed in by the narrow valley where the sun rarely penetrated. Nature for him represented a dark force.
The composer adds: “Just as important for me was the experience of being an outsider: unlike my younger siblings, I never learned to speak the local Alemannic dialect. Also, I was a Protestant in a predominantly Catholic society.”
Quelle: http://www.universaledition.com/Georg-Friedrich-Haas/composers-and-works/composer/278/biography
Mathias Spahlinger (* 15. Oktober 1944 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Komponist. Sein Schaffen vollzieht sich im Spannungsfeld der verschiedensten musikalischen Einflüsse und Stilrichtungen: zwischen Renaissance und Jazz, zwischen musique concrète und Webernschem Minimalismus, zwischen Geräusch, Improvisation und Notation, zwischen ästhetischer Autonomie und politischem Bewusstsein tragen die Werke Spahlingers Konflikte aus, für die es so keine festgelegten Vorbilder gibt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Spahlinger
Donnerstag, 24. April 2014
Seminar "Schwindel, Wirklichkeit"
Ausschreibungstext:
Das Schwerpunktprogramm 2013/14 der Akademie der Künste in Berlin trägt den Titel «Schwindel der Wirklichkeit». Es startete im November 2013 mit einer Serie wöchentlicher Veranstaltungen und Debatten, die bis im Juni 2014 weitergeführt wird. Zur Diskussion steht ein sich wandelndes Verständnis von Wirklichkeit, das insbesondere durch die Entwicklung neuer Medien und Technologien geprägt ist und auch die Rolle und das Selbstverständnis von Künstlerinnen und Künstlern und ihren Arbeitsweisen verändert. Dabei erscheinen die Künste, so der Ausschreibungstext, «gleichsam als Labor einer kritischen und kreativen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Subjekt und Wirklichkeit, von Individuum und gesellschaftlicher, politischer oder ökonomischer Behauptung von Realität». Im Herbst 2014 münden die vorbereitenden Veranstaltungen in eine Ausstellung und die Einrichtung eines «Metabolischen Büros zur Reparatur von Wirklichkeit.» Der MA Transdisziplinarität ist eingeladen, dazu einen Beitrag zu leisten.
Im Seminar setzen wir uns mit dem Verhältnis zwischen Kunst und Wirklichkeit auseinander, fragen nach Motiven und Formaten eines aktuellen und gegenwärtig viel diskutierten Realismus’ in den Künsten und entwerfen Szenarien für eine Beteiligung an der Veranstaltung im Herbst 2014 in Berlin. Unterstützt werden wir dabei von Manos Tsangaris, Komponist und Direktor der Sektion Musik an der Akademie der Künste.
----
Das Schwerpunktprogramm 2013/14 der Akademie der Künste in Berlin trägt den Titel «Schwindel der Wirklichkeit». Es startete im November 2013 mit einer Serie wöchentlicher Veranstaltungen und Debatten, die bis im Juni 2014 weitergeführt wird. Zur Diskussion steht ein sich wandelndes Verständnis von Wirklichkeit, das insbesondere durch die Entwicklung neuer Medien und Technologien geprägt ist und auch die Rolle und das Selbstverständnis von Künstlerinnen und Künstlern und ihren Arbeitsweisen verändert. Dabei erscheinen die Künste, so der Ausschreibungstext, «gleichsam als Labor einer kritischen und kreativen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Subjekt und Wirklichkeit, von Individuum und gesellschaftlicher, politischer oder ökonomischer Behauptung von Realität». Im Herbst 2014 münden die vorbereitenden Veranstaltungen in eine Ausstellung und die Einrichtung eines «Metabolischen Büros zur Reparatur von Wirklichkeit.» Der MA Transdisziplinarität ist eingeladen, dazu einen Beitrag zu leisten.
Im Seminar setzen wir uns mit dem Verhältnis zwischen Kunst und Wirklichkeit auseinander, fragen nach Motiven und Formaten eines aktuellen und gegenwärtig viel diskutierten Realismus’ in den Künsten und entwerfen Szenarien für eine Beteiligung an der Veranstaltung im Herbst 2014 in Berlin. Unterstützt werden wir dabei von Manos Tsangaris, Komponist und Direktor der Sektion Musik an der Akademie der Künste.
----
Abonnieren
Posts (Atom)